Best Practices zum Schutz persönlicher Daten auf Freelance-Plattformen

Gewähltes Thema: Best Practices zum Schutz persönlicher Daten auf Freelance-Plattformen. Willkommen! Hier findest du inspirierende, praxisnahe Ideen, um sicher, souverän und selbstbestimmt als Freelancerin oder Freelancer zu arbeiten. Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren und abonniere unseren Blog, um keine neuen Tipps zu verpassen.

Ende-zu-Ende und Zwei-Faktor voraussetzen

Nutze Messenger und E-Mail-Dienste mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, aktiviere zwingend Zwei-Faktor-Authentifizierung und beschränke Gerätezugriffe. So verhinderst du, dass eine kompromittierte Mailbox automatisch deine Projektkommunikation offenlegt.

Metadaten und Wasserzeichen richtig einsetzen

Entferne Metadaten aus Bildern, PDFs und Dokumenten, bevor du sie teilst. Nutze Wasserzeichen oder schreibgeschützte Previews für Entwürfe. So präsentierst du professionell, ohne unbewusst Ortsdaten oder interne Dateipfade preiszugeben.

Passworthygiene, Passkeys und Manager

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Einzigartige, lange Passwörter automatisieren

Erzeuge für jede Plattform ein einzigartiges, langes Passwort über einen seriösen Manager. Speichere keine Zugangsdaten im Browser unverschlüsselt. Wechsle kompromittierte Passwörter sofort, und nutze Warnfunktionen für Leaks.
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Zwei-Faktor immer, bevorzugt mit App oder Hardware

Vermeide SMS, wenn möglich. Authenticator-Apps oder Hardware-Keys bieten besseren Schutz gegen SIM-Swapping. Hinterlege Codes sicher offline, damit du bei Geräteverlust schnell wieder Zugriff erhältst.
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Passkeys sinnvoll einführen

Wo verfügbar, nutze Passkeys für phishingsichere Logins. Dokumentiere, auf welchen Geräten du Passkeys aktiviert hast, und plane eine Wiederherstellungsstrategie. So bleibst du flexibel, ohne Sicherheit zu opfern.

Betrugserkennung und Social Engineering

Drängen auf private Kommunikation, eilige Ausweisforderungen, unklare Zahlungsmodalitäten oder überzogene Vorschüsse deuten oft auf Betrug hin. Frage nach Referenzen, prüfe Domain-E-Mail-Adressen und dokumentiere alle Gespräche auf der Plattform.

Betrugserkennung und Social Engineering

Ein Designer erhielt eine Anfrage im Namen einer bekannten Marke. Ein kurzer Gegencheck über LinkedIn deckte die Fälschung auf. Sein Lernpunkt: Nie Logos, Verträge oder IDs senden, bevor ein offizieller Kontakt bestätigt ist.

Gerätesicherheit, Updates und unterwegs arbeiten

Aktiviere Festplattenverschlüsselung, sichere Boot-Optionen und Bildschirm-Sperren. Trenne private und berufliche Profile, um Datenflüsse zu kontrollieren. So verhindert ein verlorener Laptop den Daten-GAU.

Notfallpläne, Monitoring und Community-Stärke

Definiere Schritte für den Ernstfall: Zugang sperren, Passwörter ändern, Kunden informieren, Beweise sichern, Behördenlage prüfen. Eine Checkliste spart in stressigen Minuten wertvolle Zeit und Nerven.

Notfallpläne, Monitoring und Community-Stärke

Nutze Login-Alerts, Gerätemanager und regelmäßige Datenschutz-Audits. Ein kurzer monatlicher Review deiner Tools, Freigaben und Kontakte verhindert, dass schleichende Risiken plötzlich explodieren.
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